Ein Update vor dem nächsten Showdown in 16 Tagen

Die letzten 3 Wochen vor unserem ersten Triathlon im Jahr 2017 sind angebrochen. Das heißt für uns so langsam alle Weichen in Richtung Wettkampf zu stellen und an den letzten Schräubchen zu drehen, um am Start perfekt vorbereitet zu sein. Wie die letzten Wochen vor dem Rennen aussehen und was wir in letzter Zeit so getrieben haben erfahrt ihr hier.

Die Zeichen stehen auf Wettkampf

Nach unseren beiden ersten Laufwettkämpfen dieses Jahr, dem Halbmarathon in St. Wendel und dem Ruwer-Riesling Lauf über 10 km stand der letzte Trainingsblock an, um die Fitness zu verbessern. Der Schwerpunkt dabei lag insbesondere auf rennspezifischen Intensitäten. Auf dem Trainingsplan standen demnach viele (schweißtreibende) Intervalle. Egal ob im Wasser oder an Land, Gas geben war angesagt. Da das Wetter es endlich auch zuließ durften die beiden “Wettkampfmaschinen” dieses Jahr auch endlich einmal die Freiheit erblicken und wurden nicht auf der Rolle gefangen gehalten.

Weil  wir nicht weit von der Wettkampfstrecke des Ironman 70.3 Luxemburg wohnen, wurden die beiden standesgemäß wieder an der Mosel ausgeführt, wo sie auch letztes Jahr schon einige Kilometer hoch und runter rasen durften. Das Problem dabei war/ ist nur, dass auf den flachen Moselkilometern zwischen Remich und Grevenmacher die eigentlich schon gute Straße momentan noch besser gemacht wird. Ist dann doch etwas problematisch wenn einem während einem 15-minütigem Tempo Intervall eine rote Ampel erwartet 😀 Naja, wir haben dann auch das Problem gelöst und einen Abschnitt ohne Baustelle gefunden. Wenn die neue Straße uns in 2 Wochen zu neuen Bestzeiten führt solls auch egal sein 😛

Beim Schwimmen konnte dann auch endlich einmal unter freiem Himmel trainiert werden. Die ersten Einheiten Anfang Mai zwar noch im Neo, aber der muss ja auch nochmal getestet werden. Die Arme haben sich beim ersten Mal mit Neo auch direkt mal wieder gemeldet 😀 Mit steigenden Temperatur steigen aber leider im Freibad auch die Besucherzahlen, sodass wir doch weiterhin gerne ins leere Hallenbad gehen, wo wir meist eine Bahn für uns haben und sowieso eine Jahreskarte 😛 Ein gezieltes Training lässt sich da einfach besser durchziehen.

Im Laufen hieß die Devise mehr oder weniger “Formerhalt”, denn die Wettkämpfe über die Halbmarathon und 10 km Distanz waren doch sehr zufriedenstellend. Das antrainierte Tempo über längere Strecken zu halten war daher die Marschrichtung.

16 days to go…

Die Zeit rennt und die letzten 3 Wochen vor unserem ersten Highlight, dem Ironman 70.3 Luxemburg sind angebrochen. Das heißt für uns auch, dass die unmittelbare Wettkampfvorbereitung begonnen hat. Konkret stehen viele Koppeleinheiten auf dem Programm und auch mehrere Tage, an denen alle 3 Disziplinen trainiert werden. Das Wettkampfequipment wird dabei nochmal getestet. A pro pos Wettkampfequipment. Da Nine dieses Jahr immer mal wieder etwas Probleme auf ihrem Zeitfahrboliden (“Livi”) hatte (welcher Triathlet kennt das nicht :/) entschloss sie sich für ein 3D Bikefitting bei iQ athletik in Frankfurt. Hier wurde sie sehr kompetent von Sebastian Mühlenhoff betreut. “Leider” stellte sich jedoch während der 3D Analyse heraus, dass Flo ihr Rad schon nahezu perfekt eingestellt hatten 😀 Auf der einen Seite natürlich ein Lob für uns, das zeigt, dass wir uns wohl schon ein bisschen auskennen. Auf der anderen Seite jedoch etwas ernüchternd für Nine, da die Probleme nicht durch eine schlechte Position verursacht wurden. Da muss wohl noch ein bisschen mehr an der Mobilität gearbeitet werden 😛

Die letzte Woche vor dem Wettkampf werden wir dann wie gewohnt etwas beim Training heraus nehmen, um Frisch in Remich am Start zu stehen. Einige Kunden von der Arbeit haben sich schon angekündigt, die uns nun auch mal leiden sehen wollen, wo wir sie doch sonst immer zu Qualen bei uns im Coaching Center zwingen 😉 😀 Da wollen wir uns natürlich von unserer besten Seite zeigen.

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